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Lipstick Queen Make-up Lippenstift Hello Sailor...
Top-Produkt
31,95 € *
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Die Australierin Poppy King, selbst bekennender Lippenstift-Fan, gründete ihr erstes Unternehmen für Kosmetik und Make-up bereits 1991 im zarten Alter von 18 Jahren. Im Jahr 2006 wurde dann die neue, innovative Marke Lipstick Queen von ihr gelauncht. Die kreative Make-up Expertin setzt bei ihren Lippenstiften nicht nur auf pflegende Inhaltsstoffe, sondern besonders auf ausgefallene, individuelle Farben und Nuancen.Während viele der Lipstick Queen Stifte intensiv deckende Farben auf die Lippen bringen, ist der irisierend blau und praktisch verpackte, wirkstoffreiche Lippenstift Hello Sailor Lipstick lediglich mit transparent blauen Pigmenten versehen. Dadurch spendet der mit Vitamin E angereicherte Stick nicht nur viel Feuchtigkeit für zarte, weiche Lippen, sondern verwandelt das natürliche Lippenrot in einen kühleren, rosafarbenen Mauve Ton. Diese besondere Nuance passt zu allen Hauttypen und harmoniert mit jeder Variante von Lippenfärbung optimal. Den jedoch cleversten Effekt dieses Pflegestiftes stellt ein optisches Bleaching der Zähne dar - die Farbe Ihrer Zähne wirkt durch den kälteren Farbton rundherum heller und weißer. So strahlt Ihr Lächeln besonders attraktiv, während Ihre Lippen sexy glänzen. Doch nicht nur solo punktet der Hello Sailor Lipstick: Kombiniert auf einer rötlichen Lippenstiftfarbe sorgt er für ein kühl-bläuliches, mysteriöses Finish.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 15.07.2020
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Die Schleife an Stalins Bart
16,50 € *
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Die Geschichte einer gestohlenen Jugend und einer Befreiung aus den Mauern des Schweigens. "Ich hatte immer das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen", sagte Erika Riemann in einem 1991 in der Frankfurter Rundschau erschienenen Porträt. Erst heute hat sie die Sprache gefunden, um über ihre Erlebnisse zu berichten. Sommer 1945 im thüringischen Mühlhausen: Erika Riemann ist vierzehn Jahre alt, als sie eines Tages mit ein paar anderen Jugendlichen ihre gerade wieder hergerichtete Schule besichtigt. Ihr Blick fällt auf ein Stalin-Bild genau an jener Stelle, an der bis vor kurzem ein Hitler-Porträt hing. "Mit dem Spruch 'Du siehst ja ziemlich traurig aus'", schreibt sie, "trat ich an das Bild heran und malte mit dem Lippenstift eine kecke Schleife um den Schnauzbart." Jemand muss sie verpfiffen haben, denn schon kurze Zeit später beginnt für Erika Riemann eine achtjährige Odyssee durch ostdeutsche Zuchthäuser und Lager mit Stationen wie Bautzen, Sachsenhausen und Hoheneck. Was es für sie bedeutete, eine ganze Jugend hinter Mauern zu verbringen, Prügel, Schikane, Hunger und Depression durchzustehen und nach der Entlassung zutiefst traumatisiert im bundesdeutschen Wirtschaftswunder ihre Frau zu stehen - darüber kann sie erst heute, fünfzig Jahre später, berichten. Fünfzig Jahre hat sie gebraucht, um ihre Nachkriegsjahre zu verarbeiten. Ein erschütternder Lebensbericht aus der jüngsten deutschen Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Die Schleife an Stalins Bart
16,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Geschichte einer gestohlenen Jugend und einer Befreiung aus den Mauern des Schweigens. "Ich hatte immer das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen", sagte Erika Riemann in einem 1991 in der Frankfurter Rundschau erschienenen Porträt. Erst heute hat sie die Sprache gefunden, um über ihre Erlebnisse zu berichten. Sommer 1945 im thüringischen Mühlhausen: Erika Riemann ist vierzehn Jahre alt, als sie eines Tages mit ein paar anderen Jugendlichen ihre gerade wieder hergerichtete Schule besichtigt. Ihr Blick fällt auf ein Stalin-Bild genau an jener Stelle, an der bis vor kurzem ein Hitler-Porträt hing. "Mit dem Spruch 'Du siehst ja ziemlich traurig aus'", schreibt sie, "trat ich an das Bild heran und malte mit dem Lippenstift eine kecke Schleife um den Schnauzbart." Jemand muss sie verpfiffen haben, denn schon kurze Zeit später beginnt für Erika Riemann eine achtjährige Odyssee durch ostdeutsche Zuchthäuser und Lager mit Stationen wie Bautzen, Sachsenhausen und Hoheneck. Was es für sie bedeutete, eine ganze Jugend hinter Mauern zu verbringen, Prügel, Schikane, Hunger und Depression durchzustehen und nach der Entlassung zutiefst traumatisiert im bundesdeutschen Wirtschaftswunder ihre Frau zu stehen - darüber kann sie erst heute, fünfzig Jahre später, berichten. Fünfzig Jahre hat sie gebraucht, um ihre Nachkriegsjahre zu verarbeiten. Ein erschütternder Lebensbericht aus der jüngsten deutschen Vergangenheit.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Die Schleife an Stalins Bart
24,90 CHF *
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Die Geschichte einer gestohlenen Jugend und einer Befreiung aus den Mauern des Schweigens. 'Ich hatte immer das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen', sagte Erika Riemann in einem 1991 in der Frankfurter Rundschau erschienenen Porträt. Erst heute hat sie die Sprache gefunden, um über ihre Erlebnisse zu berichten. Sommer 1945 im thüringischen Mühlhausen: Erika Riemann ist vierzehn Jahre alt, als sie eines Tages mit ein paar anderen Jugendlichen ihre gerade wieder hergerichtete Schule besichtigt. Ihr Blick fällt auf ein Stalin-Bild genau an jener Stelle, an der bis vor kurzem ein Hitler-Porträt hing. 'Mit dem Spruch ‚Du siehst ja ziemlich traurig aus‘', schreibt sie, 'trat ich an das Bild heran und malte mit dem Lippenstift eine kecke Schleife um den Schnauzbart.' Jemand muss sie verpfiffen haben, denn schon kurze Zeit später beginnt für Erika Riemann eine achtjährige Odyssee durch ostdeutsche Zuchthäuser und Lager mit Stationen wie Bautzen, Sachsenhausen und Hoheneck. Was es für sie bedeutete, eine ganze Jugend hinter Mauern zu verbringen, Prügel, Schikane, Hunger und Depression durchzustehen und nach der Entlassung zutiefst traumatisiert im bundesdeutschen Wirtschaftswunder ihre Frau zu stehen - darüber kann sie erst heute, fünfzig Jahre später, berichten. Fünfzig Jahre hat sie gebraucht, um ihre Nachkriegsjahre zu verarbeiten. Ein erschütternder Lebensbericht aus der jüngsten deutschen Vergangenheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Die Schleife an Stalins Bart
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Geschichte einer gestohlenen Jugend und einer Befreiung aus den Mauern des Schweigens. 'Ich hatte immer das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen', sagte Erika Riemann in einem 1991 in der Frankfurter Rundschau erschienenen Porträt. Erst heute hat sie die Sprache gefunden, um über ihre Erlebnisse zu berichten. Sommer 1945 im thüringischen Mühlhausen: Erika Riemann ist vierzehn Jahre alt, als sie eines Tages mit ein paar anderen Jugendlichen ihre gerade wieder hergerichtete Schule besichtigt. Ihr Blick fällt auf ein Stalin-Bild genau an jener Stelle, an der bis vor kurzem ein Hitler-Porträt hing. 'Mit dem Spruch ‚Du siehst ja ziemlich traurig aus‘', schreibt sie, 'trat ich an das Bild heran und malte mit dem Lippenstift eine kecke Schleife um den Schnauzbart.' Jemand muss sie verpfiffen haben, denn schon kurze Zeit später beginnt für Erika Riemann eine achtjährige Odyssee durch ostdeutsche Zuchthäuser und Lager mit Stationen wie Bautzen, Sachsenhausen und Hoheneck. Was es für sie bedeutete, eine ganze Jugend hinter Mauern zu verbringen, Prügel, Schikane, Hunger und Depression durchzustehen und nach der Entlassung zutiefst traumatisiert im bundesdeutschen Wirtschaftswunder ihre Frau zu stehen - darüber kann sie erst heute, fünfzig Jahre später, berichten. Fünfzig Jahre hat sie gebraucht, um ihre Nachkriegsjahre zu verarbeiten. Ein erschütternder Lebensbericht aus der jüngsten deutschen Vergangenheit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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